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Tür einzeln temporär nicht überwachen
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05-08-2014, 22:39
Beitrag: #7
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RE: Tür einzeln temporär nicht überwachen
Mit solchen Schaltungen wird man im Regelfall Probleme kriegen und wenn es vermehrt zu Problemen führt, den Kunden dazu bewegen, die Anlage abbauen zu lassen => Kundenverlust.
Ich kenn da Geschichten von einem befreundeten Errichter, der nach Empfehlung eines Dritten für einen Kunden die Anlage gebaut hat, die aber dadurch so komplex geworden ist, dass der Kunde jetzt richtig angefressen ist. Empfehlungen des Errichters wurden durch den Dritten als "unsinnig" verweigert. Eine EMA hat klare Zustände. Extern scharf, intern scharf, unscharf, extern Alarm, intern Alarm, Ruhe. So ein bisschen intern scharf oder ein bisschen Alarm sollte man vermeiden. Um das zu realisieren, müsste man überwachen, ob der Türdrücker innen betätigt wurde. Anhand der Falle lässt sich dieses jedoch nicht bewerkstelligen, da diese ja auch bei unerlaubter Öffnung z.B. durch Schlagschlüssel oder Picks zurückgezogen wird. Damit ist Überwachung und die Absicherung hinfällig. Das einzig sinnvolle, was mir einfallen würde, wäre eine kapazitive Überwachung des Türdrückers selbst. Ich gehe aber davon aus, dass es sowas nicht auf dem Markt geben wird. Versuch dem Kunden zu vermitteln, dass er entweder die Haustür aus der internen Überwachung rausnehmen lässt oder dass er manuell unscharfschalten muss (wenn nötig mit optischer Statusanzeige an der Tür oder einer Verzögerungszeit, um es noch nachholen zu können). Durch die Spätheimkehrerschaltung kann eine intern scharfe Anlage durch eine berechtigte Person, die das Gebäude betreten will, durch Bedienung der äußeren Scharfschalteinrichtung, über die man normalerweise extern scharf/unscharf schaltet, intern unscharf geschaltet werden. |
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