|
EMA für Neubau - Elektro mit KNX - heute verwende ich Lupusec XT3
|
|
31-05-2021, 01:02
Beitrag: #16
|
|||
|
|||
RE: EMA für Neubau - Elektro mit KNX - heute verwende ich Lupusec XT3
Zitat:Hab ich bei der Planung irgendwo was von Sperrelementen überlesen Huh oder setzt man auf einen entsprechenden "Voralarm" bzw. Summer der Zentrale/benachbarte Bedienteile als Gedächtnisstütze HuhEr hat doch klar gesagt, dass er keine Zwangsläufigkeit, sondern Eingangsverzögerung will? Davon abgesehen stimme ich zu: Zwangsläufigkeit ist vorteilhaft. Dennoch sieht die EN50131 Eingangsverzögerung vor und nur weil irgendwelche privaten Firmen und Vereine in Deutschland das anders sehen und eigene Vorschriften sowie eine seit 2014 nicht zur Norm umgewandelte Vornorm in die Welt setzen, macht das die Eingangsverzögerung deshalb noch lange nicht falsch oder völlig absurd, wie manche VdS-Freunde das darstellen... Aber: Wer obwohl er Kabel legen kann auf Zwangsläufigkeit verzichtet, handelt imho tatsächlich ziemlich dämlich. Eingangsverzögerung im Bestand bei Funkanlagen (und man will keine elektronischen Schließzylinder) ist ja völlig okay, aber im verkabelten Neubau, bin ich da trotzdem absolut dabei, dass der einzig vernünftige Weg in Zwangsläufigkeit liegen würde. Zwangsläufigkeit gewinnt spätestens da, wo die Putzfrau nur in nem bestimmten Zeitfenster unscharf schalten darf und an Tag X mal 10 Minuten zu früh ist oder man nachts heimkommen will ohne Lärm zu machen. Und das Nachts ohne Lärm mit "man kann ja nachts den Ton der Ein- und Ausgangsverzögerung ausschalten": NEIN. Einfach nur nein. Ausgangsverzögerung von mir aus noch, aber Eingangsverzögerung auf lautlos schalten sorgt früher oder später für Falschalarme, wenn man dann mal nachts betrunken heimkommt. (Ausnahme wäre vllt wenn man statt dem Summer im Bedienteil ein rotes Blitzlicht in den Flur hängt.. Aber selbst da wäre ich mir net so sicher.) Zitat:Die zu parametrierenden 30 Sekunden in der Garage passen m. E. nicht wirklich: Garagentor geht auf (vermutlich kein Schnellläufermotor), man fährt hinein, Zündung, Radio aus, Handy suchen, Handtasche nehmen, Kajalstift fällt aus Tasche, suchen, quengelndes Kind vom Sitz abschnallen und beim aussteigen helfen, Kofferraum öffnen - eigentlich das Garagentor wieder runter fahren, damit keiner, bevor unscharf geschaltet wird, mich unter Bedrohung zum Unscharfschalten zwingt ...Ich stelle mal folgende These auf: Das Bedienteil in der Garage dient nur dem Unscharfschalten bei Zutritt zu Fuß sowie zum Unscharfschalten des Teilbereichs Haus und Scharfschalten der Garage beim Wechsel aus Garage ins Haus (oder halt nur scharfschalten, sofern keine Tür von Garage in Haus existiert). Wenn nicht, ist es natürlich absolut dämlich - auch das mag ich bei DIY-Planung nicht ausschließen. Der Zugang per Auto muss anders funktionieren als mit nem Bedienteil in der Garage, aber auch anders als mit nem Außenleser (außer abgesetzt an nem Pfosten vom Auto erreichbar von mir aus): Unscharfschalten und Tor öffnen gleichzeitig über EMA aus dem Auto heraus. Entweder per Fernbedienung oder per Funk-Bedienteil mit PIN im Auto. Letzteres u.U. interessant, wenn man das Auto mal verleiht, aber vielleicht trotzdem nicht will, dass derjenige die Garage öffnen kann - und trotzdem auch nicht will, dass man die Fernbedienung daheim liegen lässt, weil se net immer im Auto ist. Idealerweise ist aber natürlich so, dass damit eh nur ein Teilbereich Garage unscharf wird und man zum Betreten des restlichen Hauses nochmal unscharf schalten muss. Nicht nur wegen Überfall und dann Unscharf unter Zwang - für Überfälle sollte es eh noch mindestens eine weitere Ebene geben als nur Zwangscode - sondern auch einfach damit nicht gerade jemand das Haus ausräumt während du in der Garage noch dein Scheibenwischwasser nachfüllst und dein Auto putzt, weil du auf dem Heimweg dein Popcorn quer im Auto verteilt hast. (Wobei, wenn jemand im Auto Popcorn isst...) (Pronomen: er/ihm) |
|||
|
|
Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 2 Gast/Gäste
Suche
Mitglieder
Kalender
Hilfe



