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Grundfunktionsweise Meldergruppe und Sirene HW 561-MB24
30-09-2019, 17:32
Beitrag: #1
Grundfunktionsweise Meldergruppe und Sirene HW 561-MB24
Moin Leute,

Vorgeplänkel:
ich habe eine gebrauchte Immobilie gekauft, wo eine Honeywell 561-MB24 verbaut ist mit einigen Meldergruppen (Bewegungsmelder) und 2 Sirenen sowie Blitzlicht. Mit Alarmanlagen kennen ich mich gar nicht aus, mit IT und Programmierung hingegen schon.

Da mein Blockschloss an der Hauseingangstüre zum scharf schalten der Anlage spinnt (es wird stets ein Sabotage Alarm ausgelöst) und laut Techniker nur ein kostspieliger Austausch hilft (z.B. mit Upgrade auf RFID Schloss) würde ich am liebsten die Bewegungsmelder samt Sirene und Blitzlicht an einen Mikrocontroller oder SoC (z.B. Raspberry Pi) hängen.

Meine Frage:
Wie funktionieren meine analogen Bewegungsmelder genau?

So einen hab ich hier im Flur hängen: Klick mich

Hätte jetzt angenommen, dass die von der Alarmplatine mit 12V versorgt werden, die dann geschaltet werden. Allerdings messe ich stets ca. 12V z.B. an den Pins MG5 und 0V (laut Beschriftung auf dem Gehäuse ist die Meldergruppe 5 ein Bewegungsmelder im Flur). Heisst das, der Pin wird bei Bewegung auf Masse gezogen?

Wie siehts mit der Sirene aus? Der Techniker meinte, dass die Alarmanlage einen Heulton projeziert. Heisst das, die Sirene ist nichts anderes als ein Lautsprecher?

Danke und Gruß

Stefan
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30-09-2019, 18:59
Beitrag: #2
RE: Grundfunktionsweise Meldergruppe und Sirene HW 561-MB24
Hier findest du die Installationsanleitung zur MB24. Darin sind auch die Schalt und Anschlusspläne der Bauteile BWM, Blockschloss etc. mit Erklärungen.
Da werden alle deine Fragen beantwortet.
https://www.igs-hagen.de/anleitungen/hon...e-mb24.pdf

Viele Fehler sind RTFM Fehler - Read The Fucking Manuale
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01-10-2019, 09:18
Beitrag: #3
RE: Grundfunktionsweise Meldergruppe und Sirene HW 561-MB24
vielen Dank erstmal. Ich muss zugeben, wenn man sich mit Alarmanlagen nicht auskennt, sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht. Hatte es mir ehrlich gesagt etwas einfacher vorgestellt ;-) Werde das Projekt erstmal ruhen lassen und es mir später nochmal anschauen.
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02-10-2019, 05:38
Beitrag: #4
RE: Grundfunktionsweise Meldergruppe und Sirene HW 561-MB24
Also an sich haben die Melder, wenn es den EMK Melder sind, ganz normale Öffner. Jeweils einen für Alarm, Störung und Sabotage. Dass du an der MG 12V musst ist normal, denn diese kommen aus den MG Eingängen der MB24 heraus. Die MG Eingänge der MB 24 ist Widerstandsüberwacht, wobei diese jeweils im letzten Melder der einzelnen Meldergruppe in Reihe zum Öffner sitzen sollten. Vom Grundprinzip ist der Melder mit 12V versorgt, und dann jeweils mit 12k auf 3 MG angeschlossen.

Die MB Zentralen haben einen Tongenerator für den Signalgeber, da diese tatsächlich "nur" Lautsprecher sind.

Aber alles in allem muss ich dazu sagen, mit der MB 24 hast du eigentlich eine gute robuste Anlage, diese würde ich eher wieder in Gang bringen anstatt mir da irgendso ein Bastelkram zusammenzuschustern. Da kannst du eher in der Bucht oder sonstwo nach einem Blockschloss schauen, denn soooo teuer sind die auch nicht.

LG

Errichter für Einbruchmeldetechnik der Hersteller Honeywell und Jablotron, sowie Telefonanlagen aus dem Hause Mitel in und um Kiel.
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02-10-2019, 07:23
Beitrag: #5
RE: Grundfunktionsweise Meldergruppe und Sirene HW 561-MB24
Deine MB 24 ist eigentlich eine Ziemlich gute Anlage! Je nach verbautem Übertragungsgerät z.B. DS 7700 oder ähnliches IP Gerät, wäre auch eine Bedienung, Scharfschaltung über App möglich. Das Blockschloss kann dann entweder komplet entfallen, oder im Idealfall durch eine IK3 Auswerteeinheit mit IK 3 Leser getauscht werden.
So ziemlich alle Teile für deine Zentrale gibt es in Maßen günstig in der Bucht, da sie über Jahre das Brot und Butter Gerät in ganz Deutschland war.
Die App und der Zugriff auf die Zentrale ist kostenfrei und funktioniert natürlich auch über VPN von der ganzen Welt aus.
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04-10-2019, 16:40
Beitrag: #6
RE: Grundfunktionsweise Meldergruppe und Sirene HW 561-MB24
Danke für die Antworten. Ich kann auch verstehen, wenn ihr mir ratet, die Anlage wieder in Betrieb zu nehmen. Aber ganz ehrlich, dass ist bei mir mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Ich habe zwar ein großes Haus, eine Alarmanlage und einen einbetonierten Safe. Allerdings ist der Safe komplett leer und auch sonst nicht wirklich was bei mir zu holen. Die Alarmanlage macht mir nur Probleme, ich bin total abhängig vom Alarm-Techniker. Einstellen kann ich so gut wie nichts, die Software kostet 300EUR und ich brauche ein Notebook mit serieller Schnittstelle. Eine interne Scharfschaltung ist nicht umsetzbar, weil die Zentrale in einem Hausflur hängt (von dort laufe ich bis zum Schlafzimmer an sämtlichen Meldern vorbei). Bis jetzt habe ich schon ca. 300EUR nur für Wartung und Beratung ausgegeben (z.B. neuer Akku und deaktivierung des Sabotage Alarms, nach dem ich den Schließzylinders im Blockschloss tauschen wollte). Mir liegt jetzt ein Angebot über 1300EUR vor, die Anlage umzurüsten auf IK Technik (was immer das heißen mag, vermutlich mit RFID Chip). Früher war sie mal an ISDN angeschlossen. Leider ist das ISDN Kabel nicht mehr nutzbar, da ich den Internetanbieter gewechselt habe (von DSL auf Kabel). Die Fritzbox steht nun in der Garage (beim Kabelanschluss) und der ISDN NTBA im Keller (somit tot).
Mich regt es auch total auf, dass ich mir zwar jetzt ein gebrauchtes Blockschloss kaufen kann, aber dann keiner weiß wann und wieso eigentlich wieder ein Sabotagealarm gemeldet wird. Da sind wir wieder bei der Abhängigkeit vom Techniker. Fehler auslesen kann nur er.

Für die Leute, die die gleiche Frage haben werden wie ich. Hier sind meine Erkenntnisse (bitte korrigieren falls Bullshit):

Ich hab jetzt am Feiertag mal einen Bewegungsmelder von der MB24 abgelötet. Der nannte sich bei mir Meldergruppe 6, also MG6. Am Melder selber war ich nicht dran. Der Melder hat 2 Pins für die 12v Spannungsquelle. Diese waren an der MB24 angeschlossen an U.Ext und 0v. Dann gibts noch 2 Pins, nämlich MG6 und 0V. Auf MG6 legt die MB24 Spannung an. Am zurückkommenden 0V Pin kann die Anlage messen, ob der Melder eine Bewegung erkennt. Das funktioniert so, dass der Melder im Normalzustand brückt und bei Bewegung öffnet (sprich Spannungsabfall am Pin). Im Laufenden Betrieb werden hier aus ca. 13V dann 11V. Sollte ich das ganze in Zukunft an einen Microcontroller anschließen werden eben aus 12V dann 0V.
Der Sabotagealarm ist für mich nicht von Interesse, denn es kann sich nur jemand am Melder zu schaffen machen und das Gehäuse öffnen (das ist mein Verständnis vom Sabotagealarm), wenn ich zu Hause bin und die Anlage nicht scharf ist. Anyway, ich vermute die Schaltung funktioniert ähnlich, nur das hier alle Meldergruppen durchgeschaltet werden, also das Kabel von Melder zu Melder geht, bis es am Ende wieder zur Anlage zurück geht.

PS: Es ist übrigens eine DS7500 verbaut. Ich muss zugeben, wenn ich das Wechseln kann auf IP Betrieb, hätte das seinen Charme. Ich würde es schon irgendwie hinbekommen den ISDN Bus so umzubauen, dass er als Netzwerkkabel funktioniert.
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04-10-2019, 17:05
Beitrag: #7
RE: Grundfunktionsweise Meldergruppe und Sirene HW 561-MB24
Da zeigt sich mal wieder diese Geiz ist Geil-Mentalität.
Sicherheit haben wollen, darf aber nichts kosten.

Zitat:Eine interne Scharfschaltung ist nicht umsetzbar, weil die Zentrale in einem Hausflur hängt
Dafür gibt es die Meldegruppensperrung. Man deaktiviert für die Internschärfung die Melder, die stören würden, also z.B. die Bewegungsmelder, so dass nur noch die Außenhautüberwachung aktiv ist. Danach schaltet man scharf und sobald einer der nicht deaktivierten Melder ausgelöst wird, hat man einen Internalarm.

Ja, die Sabotage dient zur Überwachung aller Komponenten (Zentrale, Melder, Verteiler, Auswerteinheiten, Schaltschalteinrichtungen, ...), also der Eigenschutz der Anlage. Bei scharfer Anlage ist es für Melder in Niedrigrisikoobjekten nicht notwendig, da die SCM2000 EMK genauso wie die Busmelder keine direkte Verdrahtung der Elektronik haben sondern die Elektronik ist im Melderkopf und die Anschlussklemmen sind im Melderfuß. Wenn man jetzt den Melder abzieht, würde bei SCHARFER Anlage eine reguläre MG-Auslösung erfolgen. Bei unscharfer Anlage würde es nicht auffallen, so dass man hier einfach einen Kurzschluss einbauen könnte, um den Melder lahm zu legen.
Wichtig ist die Sabotageüberwachung bei der Scharfschalteinrichtung. Ohne könnte man einfach die Scharfschalteinrichtung öffnen (egal ob gewaltfrei oder gewaltsam, kommt aber auf die SE an) und durch eine Verdrahtungsänderung unscharf schalten.

Ebenso wichtig ist die Sabotageüberwachung bei Signalgebern, da diese ständig angegriffen werden. Das gängigste ist das Ausschäumen, das Abreißen und der Angriff auf die Zuleitung. Ohne Sabotageüberwachung wären irgendwann beide Signalgeber weg und das Haus ist leer, da eine dringend empfohlene Fernalarmierung nicht ausgelöst werden würde.

Wenn dir die Sicherheit nicht so wichtig ist, dann nimm die Alarmanlage außer Betrieb und lass die einfach so wie sie ist. Irgendwann kommt ein Ereignis, egal ob in einem Jahr oder in zehn und dann wünscht man sich doch was professionelles.

Ganz wichtig: Tresor aufgeschlossen und mit steckendem Schlüssel offen stehen lassen. Erspart einiges an Chaos bei einem Einbruch.

Zitat:PS: Es ist übrigens eine DS7500 verbaut. Ich muss zugeben, wenn ich das Wechseln kann auf IP Betrieb, hätte das seinen Charme. Ich würde es schon irgendwie hinbekommen den ISDN Bus so umzubauen, dass er als Netzwerkkabel funktioniert.
DS6750 für den 1:1-Ersatz, egal ob altes oder neues Mainboard. Für die App-Bedienung wird ein neueres Mainboard benötigt (nennt sich 2-RAM) und es ist eine serielle Verbindung zwischen Mainboard und DS notwendig. Wenn das Mainboard eine serielle Verbindung zulässt, könnte man auch mit einem DS7700 oder DS6700 arbeiten (kosten weniger und gibt es sehr häufig gebraucht).
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12-10-2019, 17:55
Beitrag: #8
RE: Grundfunktionsweise Meldergruppe und Sirene HW 561-MB24
(04-10-2019 17:05)5624 schrieb:  Da zeigt sich mal wieder diese Geiz ist Geil-Mentalität.
Sicherheit haben wollen, darf aber nichts kosten.

Nee, da zeigt sich die "ich kann den Scheiss auch geiler und billiger machen" Mentalität. Microcontroller, USV, Benachrichtungen ans Handy (klar, benötigt eine Verbindung) und Kölle Alaaf auf der Sirene.
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12-10-2019, 18:03
Beitrag: #9
RE: Grundfunktionsweise Meldergruppe und Sirene HW 561-MB24
Zitat:Mit Alarmanlagen kennen ich mich gar nicht aus, mit IT und Programmierung hingegen schon.
Ich kenne mich mit Alarmanlagen, IT und Programmierung aus und arbeite im Einzelhandel. Nur weil ich die Logistikteilautomatisierung komplett in Hard- und Software entwickelt habe, bin ich noch lange nicht in der Lage, ein Warenwirtschaftssystem zu entwickeln.
Man sollte schon ganz genau wissen, was man man will, was man beachten muss, welche rechtlichen Grundlagen es gibt und die Umsetzung in Quelltext ist dann nur Kinderkram. Daher gibt es auch die Unterscheidung zwischen Programmierer und Anwendungsentwickler. Der erste baut das zusammen, was sich der zweite ausgedacht hat.

Und was passiert, wenn ein Kassenentwickler eine Warenwirtschaft entwickelt, habe ich jahrelang bei mit im Unternehmen gesehen. Es lief irgendwie, aber ganz sicher nicht konform zur Gesetzeslage und nur mit sehr vielen fiskalisch heiklen Datenbankeingriffen.
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12-10-2019, 19:52
Beitrag: #10
RE: Grundfunktionsweise Meldergruppe und Sirene HW 561-MB24
@5624
dann lass ihm seinen Bastelspass, der ist bei Alibaba besser aufgehoben.
Die unbelehrbaren sterben halt nie aus.

Viele Fehler sind RTFM Fehler - Read The Fucking Manuale
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12-10-2019, 20:00
Beitrag: #11
RE: Grundfunktionsweise Meldergruppe und Sirene HW 561-MB24
Bitte nicht übersehen; Alarmanlagen namhafter Hersteller sind eben gerade für diesen Zweck gebaute und immer ständig aus den Negativerfahrungen weiter entwickelte Gerätschaften. So mancher denkt es geht hier nur um die Detektion und dem vermeintlich dazugehörigen Sirengeheule, hingegen aber im Hintergrund viele Überwachungsprozesse ablaufen welche das System im ganzen extrem stabil gegenüber Sabotage, Vandalismus und Fehlbedienung machen. Alleine schon die Bedienung eines Alarmsystems läßt die Bastelfraktion in den Ruhestand gleiten. Warum extra Bedienpanele entwickeln wenn es alles fix und ferdich mit nur an die Wand zu schrauben gibt. Das HandyAppArgument scheidet leider vollkommen aus indem im Ernstfall nur Fixpunkte anvisiert werden und keiner Zeit hat sein Telefon irgendwo auszugraben und eine App zu starten.
Dass sind wohl liebliche Gadgets aber auf keinen Fall kann die App ein fest installiertes Bedienteil ersetzen. Alles in allem kann man sich hier wohl dusselig schreiben. Nur ob es was bringt ? Ich glaub nicht. Den vielen ist die Ernsthaftigkeit heute bei einer Täterkonfrontation absolut nicht bewusst und da ist nu mal gleich Schluß mit Lustig wenn es um die Finger geht die einem mit der Gartenschere abgeschnippelt werden wenn man nicht sein PW für die installierte Kryptoapp am Handy rausrückt. Tja dass ist der neue Hype in dieser Szene aus den USA.
Fazit: Wer es sicher haben will nimmt eine entsprechende Anlage und leistet sich zusätzlich eine NSL Aufschaltung. Alles Andere mit Siemens Logo, Arduino,RaspberryPI, und sonstigen Controllerzeugs ist nettes Spielzeug aber ob es den Familie welche in mit solchen Gerätschaften geschützten Objekten verweilt gut tut lass ich mal im Raum stehen. Ich würds nicht verantworten wollen. Wie ein Ausbilder immer sagte: Ist die Kugel aus dem Lauf hält sie kein Gebet mehr auf.
Transferiert man diesen Merksatz in die Sicherheitstechnik bedeutet dass; Du kannst ab den Zeitpunkt in dem die Sache im Gange ist absolut nix mehr ändern und auch später nichts mehr Rückgängig machen. Es ist mit den Konsequenzen der gefällten Entscheidung welcher Anlage man sein Leben und dass seiner Familienmitglieder anvertraut weiter zu leben.
Wer in solchen Fällen bei einer Fehlentscheidung noch in sein morgendliches Spiegelbild blicken kann dem kann man nur noch gratulieren. Ich hätte wohl starke Probleme damit.

11.Gebot:
Du sollst die Alarmanlage nicht kombiniert mit einer Türverschlusseinrichtung deaktivieren.
—-
Fragen bitte immer ins Forum und nicht meinen Postkasten anfüllen. DANKE!
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